Abschaltung des Internets in Ägypten: Regierung fordert „Wir wollen unsere Macht zurück“

Was sich derzeit in Ägypten ereignet, ist aus mehreren Blickwinkeln äußerst interessant. Denn in der  arabischen Welt scheint ein Prozess des Umbruches stattzufinden, der vor allem durch die junge Bevölkerung getragen wird, die nach mehr Demokratie verlangt. Diese nutzt zur Kommunikation vor allem das Internet. Dementsprechend reagierte auch die Regierung und sorgte für eine komplette Abschaltung des Internets in den letzten Tagen. Ägypten geht damit als erstes Land in die Geschichte des World Wide Webs ein, das eine Komplettsperre über dieses moderne Kommunikationsmittel verhängte.

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Wege aus der Krise – Wie man die Umverteilung von Arm zu Reich stoppt – Eine Vision (Teil 2)

Europa zeigte Stärke und gab in einer Erklärung bekannt, die Zins- und Tilgungsforderungen würden bis auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden. Einher ging diese Erklärung mit einem Beschluss, in dem die EZB zukünftig direkt an die Staaten Geld überweist, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten sind. Dieser Zustand existiert nun bereits ein paar Jahre und viele der ehemaligen Gläubiger, kleine Anleger die über Staatsanleihen und Kapitallebensversicherungen verfügen, warten seit längerem auf die Auszahlung ihrer eingefrorenen Geldanlagen. Doch ohne eine Korrektur unseres Steuersystems, ist der Zeitpunkt der Auszahlungen auch weiterhin unbestimmbar.

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Wege aus der Krise – Wie man die Finanzkrise bewältigen könnte – Eine Vision (Teil 1)

Die Finanzkrise beschäftigt uns nun bereits seit mehr als zwei Jahren. Waren es zum Beginn noch die Banken, die uns Kopfzerbrechen bereiteten, wanken in der Zwischenzeit ganze Staaten unter den Auswirkungen dieser Krise. Warum die Finanzkrise trotzdem für viele noch nicht als eigentliche Krise empfunden wird, liegt an zwei Gründen. Zum Einen veränderten sich für die meisten Menschen in diesem Land sehr wenig. Arbeitsplatzabbau und Einschränkungen bei den Gehältern sind wir hier in Deutschland schon seit Jahren gewöhnt. Man könnte davon sprechen, wir wurden auf die Krise vorbereitet.

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Schillergarten Dresden – Hochwasser an der Elbe

Brisbane war letzte Woche. In dieser Woche geht es an der Elbe heiß her. Oder besser gesagt nass. Die vergangenen warmen Tage sorgten für eine ordentliche Schneeschmelze, die der Landeshauptstadt Dresden wieder jede Menge Wasser besorgte. In der Zwischenzeit haben die Pegelstände die 7,50 Meter Marke durchbrochen. Betroffen vom Hochwasser sind natürlich vor allem die Häuser, die sich in unmittelbarer Nähe der Elbe befinden. Eine der bekannten Locations ist der Schillergarten in Dresden.

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Buchtipp: Hartmut und ich – Geschichten aus einer Männer-WG in Deutschland

„Hartmut ist Philosoph, vielleicht der letzte echte Philosoph im Ruhrgebiet. Hartmut ist Freidenker und versucht ständig gegen den Strom zu schwimmen. Hartmut ist mein WG-Partner, der mich Öfters in den Wahnsinn treibt. Hartmut ist einfach Hartmut. Und ich? Ich fahre Päckchen aus und hoffe jede Nacht auf meinen wohlverdienten Schlaf.“, mit diesen Worten könnte der Roman von Oliver Uschmann „Hartmut und ich“ beginnen. Doch stattdessen beginnt alles mit einem Umzugswagen in die neue 120 Quadratmeter Wohnung, die für 400 Euros zwei neue Mieter fand.

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Hochwasserkatastrophe in Brisbane oder die katastrophale Berichterstattung der deutschen Medien

Es ist Regenzeit in Australien. Eigentlich nichts Besonderes, wenn da nicht die Wassermassen wären, die sich derzeit über die Ostseite von Australien ergießen. Von einer Jahrhundertflut wird gesprochen, obwohl die letzte Flut im ähnlichen Ausmaß nicht einmal 50 Jahre her ist. Aber bekanntlich klingt alles interessanter, wenn es umso katastrophaler erscheint. Eine Katastrophe für die Menschen in Australien, aber auch eine Katastrophe für viele Menschen hierzulande. Denn jedes Jahr pilgern unzählige Jugendliche nach Australien für ein „Work and Travel“ Jahr.

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Bundeshaushalt 2011 oder wie die Gläubiger Deutschland erpressen können

Im letzten Jahr wurden jedem Bürger in Deutschland, vom Baby bis zum alten Greis, rund 509 Euro aus der Tasche gezogen und diese direkt an die Gläubiger der Bundesrepublik Deutschland transferiert. Möglich ist dies, weil die Regierung in Deutschland jedes Jahr neue Kredite aufnehmen muss, um ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Diese Kredite werden verzinst und die Zinsen dafür zahlen die Empfänger der Leistungen, im Falle eines Landes, sämtliche Einwohner. 2011 scheint sich die Situation etwas zu entspannen. Glaubt man.

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Winterbilder aus Dresden – Schnee wohin das Auge schaut

Derzeit sieht es fast so aus, als ob sich der Winter in Dresden verdünnisieren würde. Damit man sich aber nicht zu schnell an das schöne Tauwetter gewöhnt, hier noch ein paar winterliche Bilder aus Dresden, die während der  Schneefallhochsaison geschossen wurden. Sprich, die Bilder sind keine drei Wochen alt.

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